Der Hass eines Deutschen. Ein Fallbeispiel über die Grenze zum Mordaufruf

In Deutschland herrscht grenzenloser Hass, ein Hass der jegliche Menschlichkeit vermissen lässt, ein Hass bei dem die Grenze zum offenen Mordaufruf bereits überschritten ist. Hat das Konsequenzen? Keine.

Daher ein besonderes Beispiel dieser Entwicklung die einen Fürchten lernt.

Unter ein Foto des SPD-Politikers Ralf Stegner schreibt der Weinberater Roland Goermar auf seiner Facebook-Seite unter anderem: „Ihr seid alle Mörder oder Auftraggeber. Nur schade das wir keine Kopfgeldjäger haben. Dann wärt ihr schon lange fällig.“

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Über ein Foto von Finanzminister Schäuble: „Schiebt diesen verbitterten alten Krüppel auf die Zugspitze und löst die Bremsen.“

Einen Facebook-Beitrag, der einen Grabstein abbildet auf dem geschrieben wurde: „Dr. Angela Merkel. Die Arme Seele lag ihr ganzes Leben lang falsch. Jetzt liegt sie richtig“, kommentiert Roland Goermar mit folgenden Worten:. „Arme Seele? Widerspruch euer Ehren. Hochverräterin, Stasi Im. FJ-Sekretärin. Vernichterin Deutschland und Europas.“

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Oder die folgende Nachricht:

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Ein Foto schutzsuchender Afrikaner kommentierte er mit den Worten: „Schweine müssen wie Schweine behandelt werden. Gebt ihnen Schweineställe und lasst sie sich in ihrer eigenen Scheisse suhlen.“

Oder über Sigmar Gabriel:

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Oder:

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Blinder und gefährlicher Hass ist das was er auf seiner Facebook-Seite schreibt. Soweit ist das, könnte man ja lapidar einwenden, leider keine Ausnahme. Und vielleicht ist der Typ dem Alkohol verfallen. Was den Vorgang weitaus bedenklicher macht, ist, dass sein Arbeitgeber, ein bekanntes Weinhaus in Mainz, weder reagierte noch sich von seinem Weinberater distanzierte, nachdem dem Vorstand des Weinhauses in Mainz mehrere dieser Kommentare übermittelt wurden. Und der postet also munter weiter.

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Veröffentlicht: December 19th, 2016 · Autor: · Kategorie: Neu · noch kein Kommentar

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