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2007 - Anklage unerwünscht!

2006 - Der Deutschland Clan

2005 - Gejagt von der Polenmafia

2004 - Ermitteln Verboten!

2003 - Die Gangster aus dem Osten

2002 - Netzwerke des Terrors

2001 - Der Oligarch

2000 - Schmutzige Hände

1999 - Die roten Bosse




November 2002


Europa-Verlag


224


320381529X


€ 16,90


€ 16,90, Lieferung in 24 Stunden.



Inhalt

Organisierte Kriminalität, staatliche Gewalt und fundamentalistischer Terror gehören zusammen. Was ist Terrorismus? Wer unterstützt ihn? Wie entsteht er?
Wer sind die Hintermänner und Helfershelfer? Wer profitiert von terroristischen Anschlägen? Jürgen Roth, der sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema auseinandersetzt und sich als Journalist, speziell auf dem Gebiet der Organisierten Kriminalität, einen Namen gemacht hat, möchte mit diesem Buch die derzeitige Debatte um Terroristen und Innere Sicherheit versachlichen.


Inhalt

- Bundeszentrale für politische Bildung - Themenschwerpunkt zum Buch
- Buchkritik.at - Interview



Leseprobe

(...) Jürgen Roth ist es mit seinem Buch "Netzwerke des Terrors" gelungen, die Schere zwischen nüchterner Berichterstattung und kritischer Analyse zu schlagen. Er bringt Licht in den dunklen Dschungel fundamentalistischer Terrororganisationen in der Türkei, den an Afghanistan angrenzenden Staaten, der ehemaligen Sowjetunion und der arabischen Länder.

Darüber hinaus schildert Roth die Verflechtungen weltweiten Waffen- und Drogenhandels, die krummen Geschäfte dubioser Politiker und pseudoreligiöser Verbrecher. Balkan, Türkei und Iran, aber auch Lateinamerika, Petersburg und Deutschland gehören zu den Schauplätzen in diesem Buch und nicht zuletzt sind Geheimdienste und westliche Politiker beteiligt.

Dass man die Lektüre zwar wegen des Themas mit mulmigem Gefühl, aber nicht mit schalem Nachgeschmack beendet, liegt an der Sprachfähigkeit von Roth. Durch syntaktische Kürze schafft er es, den Lesestoff von der ersten bis zur letzten Seite spannend zu halten. (...)
Urteil: Leicht zu lesen, trotzdem von hoher Intensität. (...)

- ZDF heute





"Leicht zu lesen, trotzdem von hoher Intensität" - ZDF heute



© Jürgen Roth, 2002-2003